Hot Pants Road Club

Verschmelzung,
populärer musikstile wie funk, soul und pop mit einer konzertanten performance-ästhetik 


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Line Up

Andie Gabauer (lead voc, guit, percussions)
Christian "mc boogaloo" Roitinger (voc, trumpet, mc, fx-bass, tambourine)
Werner Wurm (trombone)
Sebastian Grimus (saxophones)
Oliver Kerschbaumer (organ, rhodes, clavinet)
Jojo Lackner (bass)
Josef Hinterhölzl (drums)

This is the story

kunststück und kristallisationspunkt des in oberösterreich gegründeten hot pants road club (hprc) sind die verschmelzung populärer musikstile wie funk, soul und pop mit einer konzertanten performance-ästhetik, die sich aus einem klugen bandzusammenspiel sowie ekstatischen instrumentalsoli ergibt – auf die spitze von perfektion und unterhaltung getrieben in der besetzung des hprc mit dem grand funk orchestra.

"In der Ruhe liegt die Kraft und der Groove"

dort, wo die spielleidenschaft der musiker auf die dem hprc eigene partyinszenierung trifft, ist der ausgangspunkt für die kompositorische arbeit und die beeindruckend eigenständige präsentation von instrumentalarbeit, spiel mit dem publikum und der einen oder anderen tanzeinlage. mit diesen viel versprechenden begabungen machte sich der hprc, gegründet 1987 von andreas, christian & franz roitinger und thomas wimmer in weibern (oö), daran, seinen funk-cosmos mittels regelmäßiger tonträger-veröffentlichungen und einer ausführlichen, rasch heftig akklamierten live-tätigkeit auszuleben und zu perfektionieren.

an seiner seite zelebriert mc boogaloo den funk mit punktgenauem gesang, sonorer sprechstimme und fein ziseliertem trompetenspiel. mit dem ab und an eingesetzten fx-bass fettet er den hprc-funk geschmack- und druckvoll auf. als in optik, gestik und sound idealbesetzter „master of ceremonies“ bringt er gemeinsam mit andie gabauer publikum und band in die gemeinsamen schwingungen für einen musikgenuss, der sich im augenblick selbst genügt – der hörer gefesselt und vollkommen eingenommen vom erleben. gitarrist harry ahamer hingegen fungiert als stimmlicher jolly joker des hprc, wird für soulige songs mit tiefer gehenden emotionen in soloposition gebracht.

aus diesen individualisten formt sich die vokale trademark des musikalischen hprc-universums: der dreistimmige satzgesang – gegenübergestellt dem dreistimmigen bläsersatz, der den genre-gepflogenheiten gemäß die stimmlichen und groovenden ereignisse unterstützt, kommentiert, kontrapunktisch die ausreizung der individuellen musikergrenzen betreibt. arrangeur, posaunist und wendiger improvisator werner wurm treibt mit seiner motivgebundenen soloarbeit die nicht nur musikalische ekstase voran, die als ein besonderer baustein der faszination des hprc gilt.

all dies fußt auf der musikalischen effizienz der rhythmusgruppe, die nach dem motto operiert: „in der ruhe liegt die kraft und der groove“. matt baumann klinkt sich stets stilsicher und mit bassigem pfund ins kraftvolle und angenehm schnörkellose schlagzeugspiel von drummer manfred huber ein. markus marageter bringt mit allen tastenprofessoralen registern seine hammondorgel zum schluchzen, jauchzen und jubilieren.

man kann sich keine funk-band vorstellen, die schwärzer und weißer zugleich klingt als der hprc. zuschreibungen wie europäisch oder amerikanisch sind mit allerbestem willen nicht möglich, nicht nötig. der hprc hat in der bündelung seiner außerordentlichen einzelstimmen zu einem musikalischen weg gefunden, der sich ausschließlich nach den eigenen gesetzen und wünschen fortschreibt. mit vielfältigen ingredienzien aus funk, soul, acid jazz, pop, elegischen soundbildern und electronicartigen groove-schleifen ist bis heute ein ausführlich dokumentiertes oeuvre entstanden, das nicht nur das publikum, sondern auch die geölte funk-maschinerie des hprc selbst noch viele jahre spielend und gewohnt spielerisch befeuern wird.